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Wo bleibt wieviel übrig?
Wo bleibt wieviel übrig? Differenz zwischen durchschnittlichem verfügbaren Einkommen pro Einwohner und Bruttokaltmieten für ausgewählte Städte.
Fachkräftemangel in der IT
Welche IT-Fachkenntnisse an welchen Arbeitsorten besonders gefragt werden.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, 11 / 2015

Objekt-Mapping mit JavaScript
Javascript-Frameworks sind ähnlich zahlreich wie Katzenfotos im Internet. Sie arbeiten häufig auf der Basis spezieller Objektstrukturen, die nicht immer gegenseitig kompatibel sind.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 01 / 2015

Prozess-Offensive
In der Regel ist die Optimierung von Geschäftsprozessen wesentlich für die Erreichung vorgegebener Geschäftsziele. Der Artikel listet einige Themen auf, bei denen sich eine nähere Prüfung lohnen kann.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 07 / 2014

XML Testautomatisierung
Die Arbeit veranschaulicht die Generierung von Testfällen mit Hilfe von XSL-Stylesheets und deren automatische Auswertung mit Hilfe des Testframeworks Selenium.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 10 / 2013

Big Analytics
Die Arbeit gibt einen Überblick über diverse Ansätze zur Analyse unstrukturierter Massendaten auf der Basis des Apache-Hadoop-Konzepts. Schwerpunkte sind hier das Monitoring, die beschreibende Statistik sowie Modelle zur Vorhersage künftiger Ereignisse.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 09 / 2013

Big Data - Analyse unstrukturierter Massendaten
Die Arbeit gibt einen Überblick über diverse Ansätze zur Analyse unstrukturierter Massendaten, insbesondere auf der Basis des Apache-Hadoop-Konzepts. Weitere Themen sind Qualitätsstandards, Entwicklung von Geschäftsmodellen sowie Kosten und Nutzen.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 03 / 2013

Qualitätsprobleme in der Softwareentwicklung
Der Beitrag listet einige bekannte Stolpersteine auf, an denen Projekte scheitern können. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf Planungsqualität, Dokumentationsqualität, Testen, Qualität der Implementierung, Datenqualität und Sicherheit.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 02 / 2013

Anonyme Objekte
Der Beitrag verdeutlicht die hohe Flexibilität anonymer Objekte in der Webprogrammierung. Neben einer Begriffsklärung wird die serverseitige Generierung und clientseitige Auswertung an einem einfachen Beispiel demonstriert.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 12 / 2012

Objektorientiert programmieren mit JavaScript
Der Beitrag zeigt anhand diverser Beispiele, wie die Ansätze der objektorientierten Programmierung (Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie, Reflection etc.) auch mit Javascript umsetzbar sind.
Erschienen in: web & mobile DEVELOPER, Ausgabe 08 / 2012

Probleme der Immobilienbewertung: Eine Checkliste allein genügt nicht
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1999; er behandelt die begrenzte Aussagekraft von Checklisten, Durchschnittswerten oder allgemeingültigen Lagebezeichnungen bei der Immobilienbewertung.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1999; 96(12): A-790 / B-679 / C-555

Immobilienkonjunktur: Klug investieren - rechtzeitig kaufen
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1999; er behandelt allgemeine Aspekte von anti-zyklischen Immobilieninvestments und problematisiert, daß - mit Blick auf Steuervorteile oder andere staatliche Subventionen - gern überhöhte Preise bezahlt werden, ohne eine Kosten-Nutzen-Analyse vorzunehmen.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1999; 96(17): A-1145 / B-977 / C-917

25 oder 40 Prozent Afa?
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1997; er vergleicht seinerzeit diskutierte steuerliche Konsequenzen von Immobilieninvestments am Beispiel Altbausanierung im Fördergebiet.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1997; 94(38)

Haftungsbegrenzung in der Diskussion
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1996; er zeigt den damaligen Stand der rechtlichen Konzeption geschlossener Immobilienfonds. Gegenüber gestellt werden die Rechtsformen der GbR mit der Kommanditgesellschaft KG sowie deren unterschiedliche steuerliche Konsequenzen.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1996; 93(20), 17. Mai 1996

Renditevergleich: Wohnungskauf oder Fondsanteile?
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1995; er vergleicht die unterschiedlichen Konzeptionen und Renditen von vermieteten Immobilien und Beteiligungen an Geschlossenen GbR- bzw. KG-Immobilienfonds.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1995; 92(48): A-3422

Vorsicht vor Hochglanzprospekten!
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1994; er zeigt den damaligen Stand der Risikofaktoren steuersparender Kapitalanlageformen unter der seinerzeit gültigen steuerlichen Rechtslage.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1994; 91(48): A-3370, 2. Dezember 1994

Praxisübernahme: Viele Angaben sind nötig
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1992; er behandelt typische Bewertungsfragen zur Preisfindung bei Praxisübernahme.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1992; 89(42): A-3497

Steuern sparen mit vermieteten Immobilien
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1992; er behandelt seinerzeit aktuelle Fragen steuerlicher Optimierung über vermietete Immobilien.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1992; 89(13): A-1178

Ehegatten Arbeitsvertrag
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1992; er behandelt seinerzeit diskutierte Aspekte der Gehalts-Zahlungen in Betrieben, in denen Ehegatten oder nahe Verwandte mitarbeiten. Diskutiert wird der Ansatz, das monatliche Gehalt an den Arbeitnehmer-Ehegatten zwar auszuzahlen und als Betriebsausgabe zu verbuchen, aber gleich nach Auszahlung wieder in Form eines Darlehens an den Arbeitgeber-Ehegatten zurückfließen zu lassen.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1992; 89(4): A-222

Finanzplanung vor der Praxisgründung
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1991; er behandelt allgemeine Fragen der Finanzplanung vor der Praxisgründung: basierend auf einer soliden Standortanalyse, sollte die Investitionssumme kalkuliert und ein detaillierter Finanzplan aufgestellt werden.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1991; 88(44): A-3778

Praxis-Finanzierung im Mehr-Konten-Modell
Der Beitrag stammt aus dem Jahr 1991; er behandelt seinerzeit diskutierte Varianten der Praxisfinanzierung, z.B. über eine kapitalbildende Lebensversicherung. Dieser Weg ist heute nicht mehr sinnvoll.
Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1991; 88(37): A-3045


Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit.


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